December 18, 2009
@ 06:16 PM

Am Donnerstag habe ich einen sehr coolen Stift in der Uni gesehen, mit dem man auf dem Papier malen kann. – Toll, kann doch eigentlich fast jeder Stift, wenn er nicht grade alle ist. Das Tolle an dem Teil ist jedoch, er ist digital und trotzdem ein Kugelschreiber!

Digitaler Kugelschreiber – Digital Ballpoint Pen

neuer-stift

 

  • Mit dem Stift ist es  möglich im online Betrieb live am PC zu malen.
    Das ist zum Beispiel praktisch, wenn man in Photoshop etwas malen möchte.
  • Zusätzlich gibt es ein Texterkennungsprogramm ähnlich wie ein Tablet-PC.
  • Im offline-Modus können bis zu 100 Seiten gespeichert werden, z.B. in der Uni in einer Vorlesung. :)
  • Die Bedienung ist kinderleicht.
  • Im Gegensatz zu einem Tablet von WACOM ohne Display, sieht man jetzt auch endlich, was man gerade zeichnet.
  • Preis: 80€ bei Tchibo

 

Hier mal ein geistiger, künstlerischer Erguss für ein Testbild:

neuer-stift-test

 

Das Bild entspricht einer halben Din A4 Seite…

Hier gehts zum Online-Shop von Tchibo!

Dort ist das Gerät bereits ausverkauft.

Im Tchibo-Store eurer Stadt der Wahl habt ihr bestimmt noch Glück. Dort habe ich meinen nämlich auch her. :)


 
Categories: Dies und Das | Hardware

image Wie ich dieses Ding nur hasse! ;)

Ich habe heute endgültig einen Anfall bekommen und mir dieses lästige Problem aus dem Weg geschafft, mit dem ich mich herum plage. Aber zunächst erst mal das Problem erläutert.

Als Microsoft Student Partner haben wir das Vergnügen schon heute nicht etwa mit Exchange 2007 zu arbeiten, sondern mit dem Nachfolger, Exchange 14. Dabei hat, wenn ich es richtig verstanden habe, jeder User 5GB Speicherplatz bei Microsoft ( Exchangelabs.com ). Es sind bereits 1.5 Millionen Mailboxen im Einsatz, was mal locker 7,5 petabytes an Speicher wären. Nicht schlecht @ Microsoft, vor allem als eine Exchange Server Installation.

Das nervige dabei ist jedoch, dass man sich bei jedem Outlook-Start an diesem System neu anmelden muss. – Und ja, es gibt kein Häkchen, um das Passwort zu speichern. Weil ich persönlich jemand bin, der Outlook nur dann aufmacht, wenn er es nutzen will, nervt das schon manchmal tierisch, vor allem wenn man sich bei den langen kryptischen Passwörtern mal vertippt.

 

Der eine oder andere würde jetzt fragen: “Schon mal den Credentials Manager in der Benutzerkontensteuerung (Systemsteuerungen) ausprobiert?”

Die Antwort ist: Ja, alle möglichen Kombinationen, mehrere Leute (andere Student Partner), ohne Erfolg.

Danach habe ich noch folgendes beim Exchange Labs FAQ gefunden:

Frequently Asked Questions for End Users - Exchange Labs:

Every time I open Outlook 2007, it asks for my password. I don't see a "Remember this password" option. How can I configure Outlook to remember my password?

Outlook 2007 requires that you specify your password every time you open Exchange Labs. This is because of the kind of security built into Outlook 2007.

 

 

ENGLISH: I have written an Outlook 2007 Loader to autofill your credentials for use with Exchange Labs Mailservice Exchange 14. Download it below…

 

 

Danach war ich echt abgenervt. Mit dem Iphone klappt das ohne Probleme, warum sollte das Outlook nicht können. – Es scheint eine Policy vom Exchange 14 zu sein.

Naja nicht der Rede wert.

Marcel Hoyer hat mich mit dem Programm KeePass auf eine nette Idee gebracht.

Kurzum habe ich mir einen Loader geschrieben, der Outlook 2007 startet, und automatisch den Login übernimmt. Jetzt hab ich endlich ein sorgenfreies Leben.

Das Programm inklusive Quelltext gibt es bei mir zum Download:

Download ZIP Archive: Outlook 2007 Loader

 

Die Lizenz hab ich vergessen, “macht damit was ihr  wollt”. Für Schäden haftet ihr selbst. Andernfalls sei der Download nicht gestattet. ;)

PS: Der Quelltext ist vielleicht auch ganz interessant, um den standard Windows Login Dialog, welcher ja überall mal wieder auftaucht, anzusteuern.

WICHTIGER NACHTRAG:

Bitte bedenkt, dass mit dieser Lösung euer Username und passwort im Klartext an den Loader als Parameter übergeben wird. Das ist nicht ganz optimal. Der Quelltext liegt bei. Aber wer mag, kann seine Daten fest zu einer Binary kompilieren, oder wer die Zeit hat, kann Verschlüsselung einbauen.


 
Categories: .NET | C# | Dies und Das

Im Rahmen meines Besuchs auf der „BASTA!“ vom 22. – 26. September 2008 habe ich es mir nicht nehmen lassen die Speaker in der Speaker-Lounge um ein kurzes Interview zu bemühen. Dazu habe ich jeden den ich angetroffen habe, 3 einfache Fragen gestellt, die optional per Email beantwortet werden konnten:

1. Welche Technologie fasziniert Dich am meisten?

2. Was genau ist das?

3. Warum ?

Ob Software oder Hardware war bei dieser Umfrage egal.

Leider haben es jedoch nicht alle rechtzeitig geschafft auf die Mail von mir zu antworten, sei es wegen Zeitgründen, Stress auf der Arbeit, etc. , was ich natürlich niemanden verübeln kann. Damit diese Umfrage jedoch noch halbwegs aktuell bleibt, habe ich mich entschieden diese heute zu veröffentlichen.

Ich habe das ganze thematisiert aufbereitet. Zu jeder Person steht ein kurzer „Abstract“, den ich von der „BASTA!“ übernommen habe, danach folgen die beiden Antworten zu den Fragen 2 und 3.

Dabei habe ich mir ebenfalls das Recht genommen, bei der ein oder anderen Antwort ein paar Tippfehler zu korrigieren.

Als Gewinner, wenn man das überhaupt so sagen kann, ist ganz klar Silverlight, passend zum morgigen Silverlight 2 Release von Microsoft, davongegangen. Dicht gefolgt von Funktionaler-Programmierung mit F# oder LINQ in C#.

Was ich persönlich am interessantesten fand, war das doch teilweise sehr identische Ergebnis der Umfrage.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen.

 

 

4x Silverlight

Patrick Theobald, Theobald Software GmbH:

Patrick Theobald ist Fachbuchautor und Geschäftsführer der Theobald Software GmbH, Stuttgart. Sein Hauptaufgabengebiet sind die Entwicklung und das Design von Schnittstellen zwischen SAP und Microsoft-Produkten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Transparenz, Stabilität und vor allem Kostenersparnis. Sie erreichen Ihn unter Patrick.Theobald (at) theobald-software.com oder www.theobald-software.com.

„Silverlight ist das Microsoft-.NET-Pendant zu Flash bzw. zu Java-Applets.“

„Weil mit Silverlight die Möglichkeit geschaffen wird, eine Anwendung frei von schwierigen Installationen und ggfs. Updates auf den Rechner des Anwenders zu bringen. Im Gegensatz zu Web/Ajax-Anwendungen sind einige Nachteile ausgemerzt, die klassische Webanwendungen mit sich bringen.“

Robert Panther, Logica Deutschland GmbH & Co. KG:

Der Diplom-Informatiker (FH) Robert Panther ist als Senior Consultant für die Logica Deutschland GmbH & Co. KG tätig. Daneben schreibt er Fachartikel und Bücher zu seinen Spezialgebieten SQL Server, Web-Programmierung und Anwendungsentwicklung für mobile Geräte.

„Technologie zur Entwicklung von "Rich Internet Applications"“

„Weil damit nicht mehr alle Web-Anwendungen gleich aussehen und einen ähnlichen Bedienkomfort erreichen können wie Desktop-Anwendungen.“

Tobias Richling, rquadrat GmbH & Co. KG:

Tobias ist Richling ist 27 Jahre alt, und wohnt in einer kleinen Stadt im Münsterland. Er hat in Münster Wirtschaftsinformatik studiert. Seit 2001 ist er als selbständiger Trainer und Softwareentwickler tätig. Seine Zuneigung zu Basic-Dialekten und zu Microsoft Produkten ist historisch gewachsen: angefangen mit Amiga Basic hin zum PC mit QuickBasic, VB 6 zu VB.NET. Diese Affinität konnte auch von einen studienbedingten Delphi oder Java Intermezzo nicht durchbrochen werden. Diese Vorlieben haben dann auch im beruflichen Alltag Wirkung gezeigt, Trainingsinhalte lagen hauptsächlich im Softwareentwicklungsbereich im Microsoft Umfeld. Vorwiegend mit .NET (auch C# war mitunter dabei) und dem SQL Server, aber auch im Bereich ASP.NET. Auch in Softwareentwicklungsprojekten konnten diese Fähigkeiten gut eingesetzt werden. Aktuelle Schwerpunkte liegen auf den neuen .NET Technologien, insbesondere im Bereich der Webtechnologien Silverlight & Co.

„Eine Browser-Plugin basierte Technologie zur Erstellung von Rich Internet Applications. Microsofts Konkurrenz zu Flash. Basiert wie WPF auch auf XAML, was die Lernkurve flach hält.“

„Weil man von vorhandenem XAML / WPF Wissen profitiert. Weil man schöne Webseiten damit bauen kann.“

Marcel Hoyer:

Marcel Hoyer studiert an der Universität Leipzig im Masterstudium für Informatik. Er ist seit Jahren .NET begeistert und aktiv an der Gestaltung der .NET User Group Leipzig beteiligt. Seit November 2006 steht er Studenten zusätzlich als Ansprechpartner im Rahmen des Microsoft Student Programs zur Verfügung.

„Ein neues Konzept von Microsoft zur Modellierung von Benutzeroberflächen. Dabei kommt XAML als deklarative Sprache zum Einsatz. WPF ermöglicht größere gestalterische Freiräume als bisherige Technologien wie WinForms, GDI usw. Mit Silverlight gibt es das Pendant für den Webbrowser mit ähnlichem Ansatz.“

„Usability, Layout und Design sind mir wichtig, wenn ich mit Anwendungen arbeite oder Webseiten anschaue. Diese Punkte auch selbst in eigenen Projekten umzusetzen ist mein Ziel. Mit WPF und Silverlight liefert Microsoft eine Technologie, die dieses ermöglicht und zugleich die Schwierigkeiten von früheren Technologien ausmerzt.“

 

2x Funktionale Programmierung: F#

Alexander Groß, Synexus GmbH:

„Funktionale Programmierung ist eine Alternative zur imperativen Programmierung wie man sie z. B. von C# kennt. Alle Variablen sind inhärent nicht veränderbar, was zu einer Reihe von interessanten Nebeneffekten führt. Z. B. sind Typen automatisch „Thread Safe“ und Algorithmen lassen sich einfach parallelisieren. F# ist eine typsichere und objektorientierte Sprache, angereichert mit Konzepten aus anderen funktionalen Sprachen wie LISP: Closures, Pattern Matching, Currying und Partial Application.“

„In Zeiten in denen sich Moore’s Law sich nicht mehr automatisch auf die Taktgeschwindingkeit auswirkt und Prozessoren mit 32 oder mehr Cores in nicht allzu weiter Ferne liegen, ist Parallelisierung ein wichtiges Thema. Anwender erwarten schnelle Applikationen, doch diese sind nur mithilfe von Multi Threading umsetzbar. Multi-Threaded-Programmierung ist schwierig und die korrekte Synchronisierung nebenläufiger Tasks eine anspruchsvolle Aufgabe für den Entwickler. Funktionale Programmierung in Kombination mit Libraries wie Microsofts ParallelFX sind eine Möglichkeit, die Parallelisierung einzelner Aspekte einer Anwendung zu vereinfachen.“

Steffen Forkmann, msu solutions GmbH:

Steffen Forkmann, geboren 1982, lebt in Halle und studiert dort BioInformatik. Nebenbei arbeitet er als Software-Entwickler für die msu solutions GmbH (http://www.msu-solutions.de), einem Microsoft Gold Certified Partner. Seinen Einstieg in die Software-Entwicklung fand er mit Pascal und Delphi - heute programmiert er hauptsächlich in Microsoft Dynamics Nav oder mit C#. Seine Lieblingsthemen sind Algorithmik und Optimierung.

F# ist eine funktionale aber objektorientierte Programmiersprache für das .NET Framework und wird von Microsoft momentan stark gepusht. In der nächsten Version von Visual Studio wird F# neben C# und VB.NET die dritte Standardsprache sein.“

„F# gibt mir die Möglichkeit meine Funktionen und Algorithmen wesentlich kürzer zu schreiben. Ich setze die Sprache bereits bei einem Tourenoptimierungsprojekt für meine Diplomarbeit ein und erhoffe mir neben dem Performancegewinn durch parallele Verarbeitung auch einen Vorteil beim Abdrucken von kürzeren Codebeispielen in der schriftlichen Arbeit.“

 

1x Funktionale Programmierung: C# - LINQ

Rainer Stropek, software architects:

Rainer Stropek ist Mitbegründer und Geschäftsführer von cubido business solutions GmbH, einem Microsoft Gold Certified Partner. Er arbeitet bei cubido als Senior-System-Architekt und spricht regelmäßig bei Microsoft-Konferenzen zu Themen rund um .NET, SQL Server und BizTalk.

„Besser als der Erfinder von LINQ, Anders Hejlsberg, kann ich das nicht erklären: http://wm.microsoft.com/ms/msdn/visualcsharp/anders_2007_01/Anders_0001.wmv


1x XNA

Martin Wahnschaffe, Baam!! Studios:

Martin Wahnschaffe studiert im 6. Semester Informatik an der TU Braunschweig und schreibt zur Zeit seine Bachelorarbeit. Mehrere Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Computerspielen und C#-Programmierung trafen im letzten Jahr auf das Microsoft XNA Framework. Mit dessen Hilfe arbeitet er derzeit, zusammen mit Jochen Isensee und Florian Mätschke, am Projekt ImagineEarth - einem XBOX360 und Windows PC Spiel. Neben diesen Tätigkeiten arbeitet er seit 4 Jahren als freiberuflicher.NET-Entwickler.

„Ein Framework zur Windows & XBOX360 Spiele-Entwicklung“

„Es macht Spaß damit zu arbeiten, obwohl es eigentlich gerade erst dabei ist richtig zu entstehen (3.0 Release). Außerdem wird man gefordert und gefördert (Imagine Cup, Dream Build Play, Community, ...). Wer hätte gedacht, dass jeder(!) so komfortabel für die XBox entwickeln kann?!“

 

1x VSTO (Visual Studio Tools for Office)

Lars Keller, netcreate OHG:

Lars Keller ist Mitbegründer und Geschäftsführer EDV/Entwicklung der netcreate OHG (www.netcreate.de) in Braunschweig. Er beschäftigt sich seit Jahren mit der.NET-Entwicklung und berät Firmen bei verteilten Anwendungen. Seine langjährige Berufserfahrung im Web reicht zurück von ASP (classic) bis ASP.NET 3.5. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind Beratung beim Aufbau von Wissensmanagement, Office Entwicklungen (VSTO) und Integration von Visual Studio Team System. Des Weiteren ist er Leiter der INETA .NET Developer Group Braunschweig sowie Co-Lead von INETA Deutschland. Sie finden sein Blog unter Lars Keller …inspired by .NET

„.NET Wrapperklassen für die Entwicklung von MS Office Add-Ins. Durch die VSTO Runtime können .NET Entwickler einfacher auf die COM-Schnittstellen von MS Office zugreifen.“

„Durch VSTO wachsen zwei Welten zusammen! Die Möglichkeiten verschiedene Add-Ins mit .NET Power im Hintergrund zu entwickeln, ist eine reizvolle Aufgabe. Die Vernetzung der verschiedenen Office Applikationen untereinander oder auch mit  anderen Business Applikation, stellt ein faszinierendes Gebiet dar.  Z.B. durch die Automatisierung von Prozessen in Outlook, Excel oder Word bekommen die Nutzer die Chance die Produktivität ihrer Arbeitsumgebung zu steigern. VSTO bietet dazu eine gute Grundlage und stellt  nützliche Erweiterungen zur Verfügung.“

 

1x Cloud Computing

Frank Mantek, Google Deutschland:

A former long time Microsoft employee, Frank Mantek joined Google in 2005 to work on the Google Data API. His past work include SQLXML, Internet Explorer, and other Microsoft technologies. When he is not working on new data technologies, he enjoyes playing the Djembe really loud.

„Ein sehr verschwommener Begriff, der im Moment gerne für alles genommen wird, das sich mit Daten oder Computerresourcen beschäftigt, die nicht mehr nur Lokal existieren. Beispiele sind Amazon EC2 oder Google AppEngine Service Angebote. Im generellen zählen auch Angebote wie Google Apps, oder Flickr im weiteren Sinne zu Cloud Computing, zumindestens nach der letzten Wikipedia definition.“

„ Meiner Meinung nach befindet sich das Internet in einer Umbruchsphase. Mit dem PC erfuhren Entwickler und Benutzer zum ersten Mal eine gewisse Freiheit im Umgang mit Computer Diensten, indem Rechenleistung persöhnlich verfügbar gemacht wurde. Jetzt werden massiv Daten und Anwendungen vom PC losgelöst und für mehr wie nur PCs verfügbar gemacht. Dadurch das Daten und Rechenleistung in der Cloud allen möglichen Devicen zur Verfügung stehen, ermöglichen sich völlig neue Anwendungen und Anwendungskombinationen. Wenn in der Zukunft, mein Kühlschrank feststellt das mein Sohn gerade die letzte Coke getrunken hat, und mein Telefon mir das mitteilt weil ich gerade im Supermarkt bin und daher dieses Problem beheben kann, dann liegt das an dem Versprechen des Cloud Computing.“

 

1x Windows Home Server

Felix Kollmann, init AG:

Felix Kollmann arbeitet seit 2005 im Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement bei der init AG in Berlin. Zu seinen Schwerpunkten gehören Programmierung mit C#/C++, Portalentwicklung in .NET sowie WSE 3.0 und WCF.

„Das ist ein Server speziell auf die Bedürfnisse der Heimanwender zugeschnitten: Backup, zentrale Dateiablage mit Spiegelung und Web Access.“

„Weil sich hieran die Open Source Gemeine schon sehr lange versucht hat, und der Windows Home Server einfach alles je dagewesene in den Schatten stellt.“

 

1x Objekt-Relationales Mapping (ORM) in Verbindung mit LINQ

Dr. Holger Schwichtenberg, IT-Visions.de:

Dr. Holger Schwichtenberg ist Inhaber des auf .NET spezialisierten Beratungs- und Schulungsunternehmen IT-Visions.de. Seine persönlichen Schwerpunkte sind ASP.NET, verteilte Systeme, Active-Directory-Programmierung und PowerShell sowie die Migration von Altanwendungen auf .NET. Von Microsoft ist er für sein Fachwissen ausgezeichnet als Microsoft Most Valuable Professional (MVP) und .NET Code Wise Member. Er gibt sein Wissen in Schulungen, Vorträgen auf nationalen und internationalen Fachkonferenzen (u.a. TechEd, IT Forum, OOP) weiter. In seiner mehr als 10-jährigen Laufbahn als Softwareentwickler und Softwarearchitekt hat er 22 Fachbücher und über 400 Fachartikel veröffentlicht. In seinem Weblog www.dotnet-doktor.de berichtet er regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im .NET-Markt.

„ORM bedeutet, auf objektorientierte Weise auf relationale Datenbanken zuzugreifen.“

„Beim ORM wird von den Eigenarten des relationalen Modells einschließlich der Sprache SQL abstrahiert. Microsoft bietet hier mit LINQ eine sehr elegante Möglichkeit, leider aber direkt zwei Alternativen (LINQ-to-SQL und LINQ-to-Entities), was die Anwender verwirrt.“

 

1x .NET Compact Framework

Simon Hackfort, eXp – eXtreme-Players:

Simon Hackfort ist SCJP und seit 2002 bei T-Systems Enterprise Services GmbH tätig. Nebenberuflich ist er Fachjournalist und arbeitet als Senior-Redakteur beim Online-Spiele-Portal eXp. Privat beschäftigt er sich derweil mit dem .NET Compact Framework und der Spiele-Entwickelung für die Xbox360-Plattform mit Hilfe des XNA Frameworks.

„Das .NET Compact Framework ist ein spezielles Framework für die Windows Mobile Plattform. Es ist ein eigenes Derivat und hat dennoch viele Gemeinsamkeiten des großen Bruders.“

„Das Compact Framework ist von der Dateigröße her enorm kleiner als der große Bruder und bietet dafür sehr viele Leistungsmerkmale, wie Oberflächen, DB-Anbindungen, Telefonfunktionen usw. Zudem ist es ein Teil des Windows Mobile OS geworden und somit weit verbreitet.“

 

1x Flash-Speicher

Peter Pohmann, dataweb GmbH

Peter Pohmann arbeitet seit 15 Jahren als Softwareentwickler, Projektleiter, Architekt und Coach sowohl in der eigenen Firma dataWeb GmbH als auch für Kundenprojekte. Sein besonderes Interesse gilt dem Entwurf stabiler und verständlicher Softwarearchitekturen, hauptsächlich im Bereich technischer Software. Seine bevorzugte Entwicklungsumgebung ist seit vielen Jahren Delphi, in der letzten Zeit kam C# hinzu. Als großes und wichtiges Versprechen für die Zukunft der Softwareentwicklung sieht Peter die ALM-Strategie von Borland, also die Integration des gesamten Entwicklungsprozesses von Definition über Entwurf und Implementierung bis hin zu Test und Auslieferung in einem einzigen Werkzeug.

„Digitale Speicherchips, die Informationen ohne permanente Spannungsversorgung halten können. Sind schneller als Festplatten und auch kleiner. Werden für USB-Sticks, Digitalkameras und Solid State Disks benutzt.


„Wirklich Spannend wird die Sache dann, wenn Flash Speicher mal so schnell werden wie RAM. Dann verschwindet der Unterschied zwischen Hauptspeicher und Platte, langsamem und schnellem Speichermedium. Rechner werden nicht mehr gebootet; Datenbanken und Dateisysteme werden überflüssig.“


 
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Ich frage mich eigentlich wie aufdringlich man eigentlich noch seien kann:

Aufdringlich

Ich will echt nicht wissen, wie oft ich schon Safari deselektiert habe, um es nicht zu installieren. Es taucht trotzdem immer wieder auf.

Ich mag das Iphone wirklich gerne, OS X ist auch ein tolles OS, sehr flott, da kann sich Vista wirklich mal eine Scheibe von abschneiden. Aber können die nicht einfach mal ihren Safari für sich behalten. Den braucht eh kein Mensch...

Genauso diese sinnlosen Google/Yahoo Toolbars... - DAS IST SPAMM.

Jeder gute Browser hat eine Suche bereits integriert, oder bietet Plugins dafür an, um diese zu erweitern.

Genauso ätzend finde ich die ganze Adobe-Suite mittlerweile. Das ganze Zeug ist einfach von sinnfreien Funktion überladen, die eh niemand wirklich braucht. Wie lange es alleine dauert, mit Adobe Acrobat Reader ein PDF zu öffnen um es nur zu lesen!!! Da ist selbst Word schneller mit docx-Source Files.

Das ist auch einer der Gründe, warum ich Adobe's Acrobat komplett vom Rechner verbannt habe. Foxit PDF Reader ist um längen schneller und robuster und längst nicht so überladen.

Sorry dass ich mich in diesem Beitrag nur über fremde Software aufrege, aber das musste endlich mal gesagt sein. Ich glaube auch, einigen Leuten geht es hier ähnlich. Danke! ;)

Keep it fast & simple.


 
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